Think positive und mache das Beste draus

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Wir bekommen unsere Gipfelhütte zugeteilt – eine stinkende Hundehütte mit Platz für zwei Matratzen – das senkt die Stimmung noch weiter. Schließlich ergeben wir uns in unser Schicksal, packen unsere Schlafsäcke und Isomatten aus, bereiten unser Nachtlager vor und machen uns „frisch“ – soweit dies ohne Wasser möglich ist.

Wir ziehen Daunenjacke, Mütze und Handschuhe an und steigen hoch zum Kraterrand – eigentlich nur noch, weil wir keine Idee haben, was wir sonst tun könnten. Wir stehen am Kraterrand, spüren die Wärme des Vulkans und wissen plötzlich, dass sich der Aufstieg gelohnt hat.

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