Willkommen in Uganda – Erste Eindrücke

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Von Entebbe nach Kasese (Tag 3 von 12).

Die Zeit der Eier hat begonnen.

Typisch für Ostafrika ist die reiche Vielfalt an Eierspeisen zum Frühstück. Du kannst dich entscheiden zwischen Rührei, Spiegelei, gekochten Eiern oder verschiedenen Varianten von Omelette, manchmal gibt es als highlight noch Pfannkuchen zur Auswahl. Ich entscheide mich heute für ein Spanish Omelette, Ei vermischt mit Paprika, Tomaten und Zwiebeln. Um 7 Uhr verlassen wir das Guesthouse, wir haben eine lange Fahrt vor uns und erreichen am frühen Abend das Hotel Margaritha am Rande des Rwenzori Nationalparks.

 

Für mich war die Fahrt ein Flashback in vergangene Zeiten

2011 bin ich nach 18 Monaten Tansania nach Deutschland zurückgekehrt und  bin längst wieder „typisch deutsch“ im Denken und Handeln. Doch plötzlich sind viele Eindrücke wieder präsent und ich erinnere mich an vergessen geglaubte Erlebnisse. Afrikanische Gerüche (auch der Menschen), der ostafrikanische Service – pole, pole (immer schön langsam) und die ostafrikanische Gemütlichkeit der Restaurants, die an eine Bahnhofswartehalle erinnern.

Nimm es gelassen sonst erträgst du es nicht…

Bereits jetzt – nach acht Stunden Autofahrt auf mittelmäßigen bis schlechten Straßen entlang einer abwechslungsreichen Landschaft – hat die Entschleunigung begonnen. Wenn auch nicht unbedingt freiwillig, denn hier geht alles viel langsamer. Du kannst es entweder gelassen ertragen oder dir den Urlaub von Anfang an versauen – ändern kannst du es nicht.

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