Die große Reise beginnt – und nicht nach Plan

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Airport Guesthouse Entebbe

Von Mannheim nach Addis Abeba (Tage 1 und 2 von 12).

Nichts geht mehr rund um den Mannheimer Wasserturm.

Dämmermarathon in Mannheim, darauf waren wir eingestellt und hatten extra die Abfahrtszeiten der Straßenbahn sowie die Straßensperrungen in der Stadt gecheckt. Doch der Verkehrsverbund hat den öffentlichen Nahverkehr einfach früher gestoppt, so dass es ab dem Mannheimer Nationaltheater nur noch zu Fuß weitergeht.

Mit 3 Taschen und 2 Tagesrucksäcken bei 30 Grad zu Fuß zum Bahnhof.

Jetzt geht’s los!

Bereits am Hauptbahnhof ist das T-Shirt durchgeschwitzt – das fängt ja gut an.

Am Frankfurter Flughafen scheinen alle nach Addis Abeba zu wollen, denn an diesem Schalter ist die Schlange am längsten. Dann beim Security Check volles Programm: Scanner, Abtasten, Schuhe ausziehen und Rucksack auspacken. Der Urlaub scheint unter einem schlechten Stern zu stehen – war es eine gute Idee, diese Reise zu buchen?

Diese Frage stelle ich mir gerade laufend, zumal wir auf die Frage, was uns denn im Rwenzori erwartet, aus erster Hand die Antwort bekommen haben

Erste Etappe Frankfurt – Addis Abeba

„Regen, Regen, Regen, Regen und nochmals Regen…“

Doch mitgehangen, mitgefangen. Jetzt ist es zu spät für einen Rückzieher, alternativ hilft nur noch ein Bierchen am Flughafen, es kann ja nur besser werden. Im Flieger haben wir 2 Sitze in der mittleren Reihe – direkt am Klo, reger Verkehr die ganze Nacht, ein lauschiges Plätzchen… 

Grüße aus Rom

Kurz vor 6 Uhr Ortszeit landen wir Addis und gönnen uns am Flughafen eine Mütze Schlaf, schließlich geht es erst um kurz vor 10 Uhr weiter nach Entebbe/Uganda. Laut online-check in sind kaum Passagiere eingebucht und wir erwarten wenig Personen und viel Platz an Bord. Doch wider Erwarten ist der Flieger ausgebucht: direkt aus Rom kommend sitzt eine Riesengruppe katholischer, ugandischer Pilger und Pilgerinnen im Flugzeug, bunt geschmückt in den Landesfarben und mit Souvenirs aus der ewigen Stadt. Aufgedreht sind sie alle und unterhalten sich lautstark über die Erlebnisse der vergangenen Tage. Für uns kein sanftes Ankommen in Ostafrika, die ugandische Lebensphilosophie trifft uns direkt und unvorbereitet.

Willkommen in Uganda

In Entebbe werden wir von unserem ugandischen Guide und Fahrer David empfangen und in das Airport Guesthouse gebracht, das viel besser ist, als sein Name klingt. Wir treffen auf die beiden Mitreisenden, Tobias aus Deutschland und Jonas aus Österreich und genießen nach einer kleinen Rundfahrt durch Entebbe am Abend ein leckeres Barbecue mit einheimischen Bier im wunderbaren Garten des Hotels. 

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