Think positive und mache das Beste draus

Wir bekommen unsere Gipfelhütte zugeteilt – eine stinkende Hundehütte mit Platz für zwei Matratzen – das senkt die Stimmung noch weiter. Schließlich ergeben wir uns in unser Schicksal, packen unsere Schlafsäcke und Isomatten aus, bereiten unser Nachtlager vor und machen uns „frisch“ – soweit dies ohne Wasser möglich ist. Wir ziehen Daunenjacke, Mütze und Handschuhe Weiterlesen …

Besteigung des Nyiragongo – Individualität ist anders

Hatten wir zuhause noch Respekt davor, die einzigen Touristen zu sein, die diese – in unseren Augen exotische Tour wagen – so wurden wir jetzt eines besseren belehrt: Wir treffen auf weitere zehn Personen und waren summa summarum 14 Personen für die Vulkanbesteigung. Während wir noch unser Gepäck sortieren, kommt uns die Gipfelgruppe des Vortages Weiterlesen …

Geduld und Gelassenheit üben – immer wieder eine Herausforderung

An der Grenze herrscht geschäftiges Treiben, es gibt unendlich viele Pendler, die ihr Business jenseits der Grenze haben. Unterschiedlichste Waren wechseln hier das Land: Gemüse, Obst, halbe Rinder, Holz, Steine, Möbelstücke und vieles mehr. Meist erfolgt der Transport behelfsmäßig auf dem Kopf, die Menschen sind ausnahmslos zu Fuß unterwegs. Auch wir schultern unsere Rucksäcke und Weiterlesen …